|
Einer
der uns umgebenden natürlichen Strahlenquellen ist das überall
im Boden vorhandene Edelgas Radon (²²²RN), das ein Zerfallsprodukt
von Radium ist, welches wiederum beim Zerfall von Uranium
entsteht. Radon
zerfällt mit einer Halbwertszeit von 3,8 Tagen - u. a. unter
Aussendung von Alpha-Strahlen - die an Aerosole (Luft) gebunden
in unsere Atemwege gelangen. Bei längerem Einatmen von Radon
in hoher Konzentration kann es zu gesundheitlichen Risiken
kommen.

Aus diesem
Grund sieht die Strahlenschutzkommission der Bundesregierung
eine Obergrenze von 250 BQ/m³ vor. Es wird empfohlen, entsprechende
Radonschutzmaßnahmen insbesondere bei der Neuerrichtung und
Sanierung von Gebäuden vorzunehmen. Zahlreiche
Bauvorhaben ließen die AKW-Umwelttechnik zu einem wichtigen
anerkannten Partner von Bauunternehmen und Bauherren auf diesem
Gebiet in Sachsen werden.
Das Radon
tritt über Spalten und Risse im Boden in die Gebäude ein.
Die Belastung in geschlossenen Räumen ist deutlich höher als
in freier Natur. Entsprechender
Schutz gegen Radon-Gaseintritt wird von der AKW Umwelttechnik
erbracht. Die von AKW verwendeten Kunststoffdichtungsbahnen
sind zertifizierte Materialien für den Radonschutz. Bei
Neubauten wird der Radonschutz als dichte Wanne erstellt,
in die das Betonwerk hineingesteuert wird. Bei der Sanierung
bestehender Bauten wird flächenweise in den Kellerräumen vorgegangen.
Wichtig
ist, dass die Radonabdichtung gleichzeitig auch als Feuchtigkeitssperre
zu verwenden ist.
Unsere
Leistungen
- Fachberatung
- Detailplanung
- Bauausführung
Dichtungssystem bei Neubau und Sanierung.
Einsatzbereiche
- Neubau
u. Sanierung öffentlicher Gebäude
- Neubau
und Sanierung privater Gebäude und Anlagen.
|